Hurra: #CDU/CSU fällt auf 30 Prozent!

Und mit jedem Tag #Jamaika-Verhandlungen bröckelt es weiter…

In der heutigen Dimap-Umfrage für ARD-Tagesthemen ist die Union auf 30 Prozent gefallen. Das ist der schlechteste Wert seit 11 Jahren. Und mit jedem Tag Jamaika-Gewürge geht die Erosion weiter… Die AfD hat, ohne irgendetwas Größeres zu tun, seit der Bundestagswahl ein Prozent zugelegt…

In der aktuellen COMPACT-Ausgabe „Sprengsatz Jamaika“ wird vorausgesagt, dass „die unmögliche Koalition“ entweder gar nicht zustande kommt, oder, wenn sie zustandekommt, zu einem Blutbad bei der Union vor allem in Bayern und im Osten führen wird. Bei der CSU und in der Ost-CSU wird die Versuchung wachsen, sich dem Untergang durch eine Abspaltung von Der Merkel-Union zu entziehen.

Lesen Sie selbst (Auszug aus COMPACT 11/2017, mein Artikel „Sprengsatz Jamaika“ – hier bestellen)

Da die Christsozialen so eindeutig an die rechte Konkurrenz verloren haben, könnte sie vor der Landtagswahl im Herbst 2018 nur dann wieder auf die Füße kommen, wenn sie selbst wieder in der Tradition des großen Strauß – er erzielte in Bayern nie ein Ergebnis unter 50 Prozent – auf Rechtskurs gingen. Das aber ist vollkommen ausgeschlossen, wenn sie sich in die Babylonische Gefangenschaft einer Jamaika-Koalition begeben. Folglich muss die CSU im existenziellen Eigeninteresse daran interessiert sein, dass es nicht zu Schwarz-Gelb-Grün kommt. Fehlt ihr dazu die Traute, wird ihr Absturz im kommenden Herbst weitergehen – die AfD könnte dann mit 20 Prozent ins Maximilianeum einziehen. Spätestens dann aber stünde Seehofer – oder sein Nachfolger – vor derselben Frage wie aktuell, nur unter weitaus schlechteren Bedingungen: Soll sie weiter Bestandteil einer Bundesregierung sein, in der Merkel und die Grünen die konservative Kernklientel gerade in Bayern permanent vor den Kopf stoßen – oder lässt man das perverse Bündnis platzen, um wenigstens selbst den Kopf aus der Schlinge zu ziehen?

Bisweilen glaubt man noch ein bisschen Überlebenswillen bei der CSU zu spüren – etwa als am Tag nach der Bundestagswahl kolportiert wurde, Seehofer stelle, wie Strauß 1976 in Wildbad Kreuth, die Fraktionsgemeinschaft mit der CDU im Bundestag zur Disposition. Rasch wurde dieses Gerücht dementiert – aber dass es dazu eigens einen Beschluss des Landesvorstandes brauchte, wirkte eher wie eine Bestätigung.

Aber was wäre die Perspektive der Weiß-Blauen, wenn sie mit Jamaika und mit der Schwesterpartei – das eine bedingt das andere, egal in welcher Reihenfolge – bräche? Strauß‘ Kreuther Strategie sah die Ausdehnung der Christsozialen auf das gesamte Bundesgebiet vor, als rechte Konkurrenzpartei zur verweichlichten Christdemokratie. Eine andere Option wird Edmund Stoiber zugeschrieben und geht auf die Elefantenrunde am Abend der Bundestagswahl 2005 zurück. Gerhard Schröder, dessen SPD auf der Zielgeraden erheblich Boden gutgemacht hatte, aber schließlich doch knapp hinter der CDU/CSU gelandet war, begann vor laufenden Kameras, Merkel zu verspotten und die Kanzlerschaft erneut für sich zu reklamieren. Der CDU-Spitzenkandidatin, die für sich den Wahlsieg beanspruchte, rief er zu: „Sie wird keine Koalition mit meiner Partei zustande kriegen. Machen Sie sich da nichts vor.“ Wie aber hätte der Niedersachse erneut Regierungschef werden können, wo es doch für eine Fortsetzung von Rot-Grün nicht reichte? Hatte sich der Macho vorher besoffen oder zumindest im Scheinwerferlicht besoffen geredet? Eine rationale Erklärung für seinen Siegesrausch ging so: Er habe mit Stoiber, der 2003 – ganz wie er, aber im Unterschied zu Merkel – den Irakkrieg abgelehnt hatte, eine Absprache getroffen, dass sich die CSU von der CDU trennt und dann in ein neues Schröder-Kabinett eintritt. Diese Option sei nur deswegen nicht zum Tragen gekommen, weil Schröder am nächsten Tag von Franz Müntefering und den Apparatschiks im Willy-Brandt-Haus ausgebremst worden sei.

Weiß-Blau und Blau

Jedenfalls: Würde eine CSU mit der Forderung nach Obergrenze und Zuzugsbeschränkung bundesweit antreten, würde sie der CDU überall einen größeren Teil ihrer Wählerschaft abnehmen. Auch die AfD müsste vermutlich Federn lassen, aber sie ist mittlerweile so stark, dass sich auch in diesem Fall über der Fünf-Prozent-Hürde halten würde.

Besonders spannend dürfte die Entwicklung im Osten werden, wo die CDU-Landesverbände genauso konservativ geprägt sind wie die CSU und von Merkel abfallen könnten. In Sachsen-Anhalt hat die AfD nach ihrem Sensationserfolg mit über 24 Prozent bei den Landtagswahlen 2016 bereits eine erhebliche Sogkraft auf die Schwarzen entwickelt: Einem Antrag der Blauen auf Einrichtung einer Enquete-Kommission zum Thema Linksextremismus stimmten im August alle CDU-Landtagsabgeordneten zu – außer Regierungschef Reiner Haseloff und seinen Ministern. Merkel war empört, aber machtlos. In Sachsen dürfte die Abgrenzung der CDU zur AfD ebenso wackeln, nachdem die Alternative dort am 24. September stärkste Partei geworden ist. Auch in Thüringen lag die AfD an diesem Tag mit 22,7 Prozent nur noch sechs Punkte hinter der CDU. Würde die Union im Bund in eine Koalition mit den Grünen gehen, könnte sich Björn Höcke im Freistaat schnell an die Spitze der Wählergunst setzen.

Bei Strafe weiterer Verluste an die rechte Opposition ist also nicht nur die CSU, sondern auch die Ost-CDU gezwungen, das Jamaika-Bündnis abzulehnen und sich als eigenständige neue Partei von der Merkel-Union abzuspalten. Im Süden und Osten der Bundesrepublik, in einem breiten Gürtel von München über Erfurt und Magdeburg bis nach Dresden könnte dann eine neue Konstellation mehrheitsfähig werden: AfD plus bundesweite CSU, Blau plus Weiß-Blau.

Das erscheint im Augenblick, angesichts der Feigheit des christdemokratischen Personals, utopisch, und deshalb wird sich Jamaika wohl fürs erste zusammenraufen. Doch bei jeder Katastrophenentscheidung dieser unmöglichen Koalition und bei jeder Landtagswahl dürfte der Druck der Basis größer werden. Und am Ende spielen auch die Entwicklungen in den Nachbarländern eine Rolle: Wenn Sebastian Kurz die Blauen mit in sein Kabinett nimmt, warum – so wird mancher bei der ÖVP-Bruderpartei CDU/CSU fragen – sollte das nicht auch in Deutschland möglich sein?

20 Kommentare zu „Hurra: #CDU/CSU fällt auf 30 Prozent!

  1. Wichtig in Sachsen wäre weniger die Umkehr der CDU
    (wer will ihr irgendeinen Kurswechsel glauben,
    nachdem sie alle konservativen Patrioten
    in der Krisenzeit im Regen stehen ließ und sogar fleißig dabei mitmachte,
    die Restdeutschen der öffentlichen Marginalisierung und Diffamierung auszusetzen)
    als entweder die komplette Schließung des antideutschen Hass- und Hetzsenders MDR (diesmal ohne Rehabilitierung der Systemlecker)
    oder der Aufbau eines mindestens gleichgewichtigen Senders für Deutsche.

  2. Mich deucht, als freue sich in dieser Analyse jemand, je mehr sich in Deutschland einer dem anderen entgegenstellt, desto besser. Für wen? Russland?

  3. An Alle noch CDU-Wähler und CSU-Wähler müssen SOFORT zur AfD Wechseln und AfD Wählen, Wenn Ihre Familien RETTEN WOLLEN !!!!

    Metallbehälter mit Hoch Radioaktiven Stoffen in Garage der Euskirchen bei Köln gefunden, JA DA haben wohl unsere ISIS-Einwanderer eine Radiologische-Bombe (Schmutzige-Bombe) zusammen-bauen wollen !!!!

    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_82667208/-behaelter-mit-radioaktivem-material-entdeckt.html

    Und dass mit voller Rückendeckungen Ausländischen Polizei-Beamten OHNE Deusch Kenntnis, nur weil Sie den Text nicht lesen könnten !!!!

    Wird von den Lügen-Medien heruntergespielt !!!!

  4. Banzai ! nein, das nehme ich gleich wieder zurück (zuu imperialistisch und so): schön, daß die CDU dahinschmilzt wie meine t-kom-aktien und paar andere irrsinnsactien, die mir katjadoof!el+anjakohl aufschwatzten..weiber!!. aber zum thema: alles nur noch simulationen von politik und politikern. will sagen: die CDU anno 1976 war ein butterweicher industriekapital-bolzen, den FJS nur durch geisselerschiessungen noch schärfer hätte schmieden wollen aber nicht dürfen, hehe. also Kohl wollte HMS austauschen, aber 1mal drehten die sozen den *vaterlandslose-gesellen*- spiess herum („großkleiner krisenstab“) und machten einen auf Scholz (soviel zu simulacionen..), höchstaktuell: „wenn es tote bei g20 gegeben hätte, dann ja dann.. (zuu widerlich um das weiter zu zitieren..“

    sorry, bin vakatert&angefressen (wg. Scholz)..habe ich mich dennoch einigermassen vaständlich kommunizier äh ausdrücken dürfen, häh? sonst wechsel‘ ich nämlich gleich auf sicheres heidi-terrain und schnatter‘ über Elsässers heterosexuelle neigungen, die lange zeit ein wohlgehütetes geheimnis in der FhP/flockyheidipartei waren, hihi.

    zacknweg

  5. Wenn man die Reaktion auf die „Steuerschätzung“ sieht, dann geht es um folgende Beträge:
    https://www.zdf.de/nachrichten/heute/steuerschaetzung-100.html
    „Die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Kommunen liegen laut aktueller Schätzung im laufenden Jahr bei 734,2 Milliarden Euro. “
    Das sind etwa 61 Milliarden pro Monat.
    Genau diesen Betrag verplempert Herr Dragi Monat für Monat für den Ankauf von Staatsanleihen der EU-Pleiteregime Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland usw., die sich damit lustig immer weiter neu-verschulden.
    Die GELBEN wollen für die Superreichen die Steuern senken, wie weiland Herr Westerwelle auch schon. Angeblich ist Deutschland ja sooooo reich. Dabei fehlen Lehrer und Polizisten, die Schulen sind marode, ebenso die Straßen, Brücken und andere Infrastrukturen. Große Flächen von Deutschland haben nur eine unzureichende Versorgung mit Internet usw.
    Es sind ja gerade die Superreichen/Unternehmer, die den Staat ausplündern. Man denke nur an die Hungerlöhne, die mit Harz4 aufgestockt werden müssen. Das ist ja nichts anderes, als eine Lohnsubvention.
    20% der in Deutschland lebenden Menschen leiden unter Armut.

    Hier muss die AfD aktiver werden und den Finger lautstark in diese Wunden legen. Das erwarten viele der AfD-Wähler, insbesondere im Osten.

    Die Grünen haben im Osten weitestgehend die 5% nicht erreicht, es ist eine reine westdeutsche Partei. Die CSU hat im Osten überhaupt nicht zur Wahl gestanden. Die FDP hat weniger als 10% im Osten, die AfD dagegen teilweise mehr als 40%.

    Jamaika = beinahe 3 Parteien, die von Osten nicht gewählt wurden – zur Rache wollen diese nun den Osten noch weiter nach unten drücken.

  6. „sonst wechsel‘ ich nämlich gleich auf sicheres heidi-terrain und schnatter‘ über Elsässers heterosexuelle neigungen,“

    Ach ist er heterosexuell? Des is ja voll schwul 🙂

  7. also CDU-CSU müssen noch v i e l mehr leiden, denn, entschuldigung: w e r desavouierte denn weltenweit und darüber hinaus den dt. dokta, häh? Schavan+Gutti waren’s, ätsch! nun, um die auswendiglerner, also jusristen und mediziner, ist’s mir nicht zu tun, aber achach: hätt‘ ich nur einst heizungsanlagenbauer oder irgendwas mit *gaswassascheisse* (’schulligung/anm. hh) gelernt, dann wäre ich heute dipl. ing. dennisschulz, oder so, hihi

  8. Seehofer ein Transe? Hab ich gar nicht gewusst.
    Hörstel (und viele weitere) ist aus der DM raus.
    SVEN GLAUBE, glaub nur weiter so’n Zeugs…

  9. Hitlergruß am Synagogen-Denkmal | MDR.DE
    Kein Video oder Foto vom Hitlergruß, obwohl ein team des MDR vor Ort?
    Ein Gschmäckle bleibt wenn seitens MDR und der Mitarbeiter von Anetta Kahane nur Zeichnungen angeboten werden.


    Was bleibt von der Hitlergruß-Statistik?
    Krisenschauspieler? V-Männer? Fraud, Hoax?

  10. OT: will das partnerforum nicht zutexten, da-dort ist zur zweiten schwimmhaut (burkini oder wie der mist heisst..) und zum kopftuch im hörsaal m. e. alles geschrieben, deshalb also hier ein paar halbgedanken zum thema: baudrillard (einer dieser schicken halb-tiefdenker aus F) und seinen schilderwald (*die moderne welt ist voller (kopftuch)zeichen und die verweisen auf religiösen starrsinn-irrsinn also salat-fistel-ismus*) und bothostrauß (*achach-mann findet kaum noch personal mehr, heutzutage..!*) zusammendenkend, möchte ich sagen: mehr kopftücher! soviele köchinnen und wäscherinnen-da muß doch (was gscheites nicht), aber was „schaffiges“ dabei sein, darunter (hehe! anm. hh) sein..ämm + hah!

  11. LAFONTAINE fordert Begrenzung der Zuwanderung.
    WAGENKNECHT stützt diese Forderung.

    L.:
    „Bleiberecht und 1050 Euro für alle, die zu uns kommen, sind wirklichkeitsfremd.“

    Kipping will Einwanderungsgesetz der Linken, W. hält dagegen:
    „Ich finde, Linke sollten sich bemühen, seriöse Vorschläge zu machen“, Die Forderung nach „offenen Grenzen für alle Menschen“ hält Wagenknecht für eine „Zukunftsvision“ und „keine Forderung für die heutige Welt“.

    https://www.merkur.de/politik/lafontaine-fordert-begrenzung-zuwanderung-zr-9292704.html

  12. ELEKTROAUTOS ??

    Umweltschädlicher als kleine Benziner.
    Studie des top-renommierten Mass. Inst.of Technology zeigen, daß kleine Benziner (zB Mitsubishi Mirage) deutlich belastender sind als übliche E-Atos (zB Tesla S). Bezieht man Herstellung, Betrieb und Entsorgung mit ein, dann schneidet der kleine Benziner besser ab. Die Bilanz hängt auch davon ab, in welchem Land das Auto gefahren wird. Verwendet das Land zur E-Erzeugung hauptsächlich Kohlekraftwerke, dann verschlechtert sich die Bilanz noch beträchtlich.

    Zudem ist allen Beteiligten klar, daß alternative E-quellen zum Betrieb von Millionen E-Autos nicht ausreichen. Es müßten also viele zusätzliche Kernkraft- und Kohlekraftwerke gebaut werden. Da dies in der „brd“ auf ideologische Schranken stößt, müßte der gesamte Strom für die E-Autos teuer importiert werden.

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/11/11/studie-elektroautos-sind-nicht-besser-fuer-die-umwelt-als-benziner/

    http://pubs.acs.org/doi/full/10.1021/acs.est.6b00177

  13. Starke Worte: WILLY WIMMER beurteilt das merkl, verurteilt Jameika und anlysiert die AfD:

    Die Wahl der Blauen in so vielen Ländern ist die Antwort der Völker auf die Dauer-Kriegführung und das Duckmeiertum gegenüber den USA, auf die ungeliebte Globalisierungspolitik und Ausbeutung der gesamten Bevölkerung zugunsten der Finanzelite und der Superreichen.

  14. @ Anonymous am 11.11. um 09.10: Ich weiß, nicht die Trolle füttern.
    Aber mir ist so: Was soll das werden, wenn es fertig ist? Am wahrscheinlichsten wohl das Trollprogramm eines Anfängers.
    Falls ich mich irren sollte: Hände weg von erheiternden Getränken (Boleslaw Prus) und von Kraftpflanzen (Carlos Castaneda).

  15. nein, ich bin’s die heidi und nicht anonümuss, dessen pässwörd vaschluckt wurde, tsstss–>@Elmar sagt:10. November 2017 um 16:35

    jein, hehe. es ist die heidi-sprachspass-wortwitzschule und Du bisch als meischdaschüler, quasi, wie ich nach 7?jahren in fronforumsdiensten des masters, auch überreif für ein liebevolles ²*elendicher lommbaseggl*, hihi. aber das kann nur ER angeloben.

    zacknweg&grüssle

    ² emm wirrdabergischa sowas wie *i moag di ganz arg*=ich liebe dich über alles in der welt..oder so ähnlich, jedenfalls.

  16. @hildi 12. November 2017 um 22:57

    du gehst hier etwas ämm zuu positivistisch mit der armen heidi um, aber das ist schon okay. dennoch:

    „Die ästhetische Dimension bewahrt sich noch eine Freiheit des Ausdrucks, die den Schriftsteller und Künstler befähigt, (…) das sonst Unnennbare zu nennen.“ Marcuse, 1964

    Ob das alles wiederum die positivistische Unfähigkeit „zum Absehen von der empirischen Wirklichkeit im Modus der Einbildungskraft“ (hildi, wir hatten das) ist, das Unvermögen gerade der Jüngeren, unterm Regiment der Alternativlosigkeit Sozialisierten, Fiktion ohne Fakt zu denken und mehr als das Sosein wahrzunehmen, nämlich Marcuses „ästhetische Dimension“, muß hier nicht entschieden werden.

    deine *absolute beginner* troll-heidi

  17. noch ein untauglicher trollversuch eurer heidi, hihi: Über heidi. h. schrieb jetzt die „Bäckerblume“, wer die selbsternannte Professöse kenne, „eine typische 57-jährige Tweed-Intellektuelle“, für den seien die hildi-Behauptungen lachhaft. Aber die Folgen in der realen forumsWelt waren es nicht. Die arme heidi wurde des trollentums vadächtigt evtl., und man entzog ihr ihr wördpräss-pässwörd, einer (hildi) wurde zwei Wochen lang von der heidi-freundesliste gestrichen. so!

  18. Mir gefällt das nicht, dass CDU und CSU immer summiert genannt werden! Das macht sie stärker, als sie sind.
    Einzeln sind es ca. 23,5 % für die CDU, und ca. 6,5 % für die CSU.

    Und da sieht die Welt schon ganz anders aus: Da ist kein großer Abstand mehr zur SPD.

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